Fotografie · Tasso Mitsarakis
Ich fotografiere, wenn ich es fühle.
Es begann in den 90ern, mit einer bordeauxroten Kamera und einem 35-mm-Film. Ich habe sie geliebt, dann vergessen – und doch blieb ein Satz an mir haften, leise wie ein Echo: „Die Kamera macht gute Fotos.“ Eines Tages, ohne großen Plan, dachte ich nur: Mach’s einfach. Aus ein paar Bildern wurde eine Mappe, und aus der Mappe wurde eine 1,0 an der FH Dortmund.
Ich suche meine Motive nicht – sie finden mich. Etwas berührt mich, ein Licht, ein Riss, ein Augenblick, der sonst niemandem auffällt – und ich drücke ab. Ich will mich nicht festlegen, nicht auf ein Genre, nicht auf einen Ort. Ich fotografiere, wenn ich es fühle. Wuppertal mit seinen Kontrasten weckt mich, doch nirgends atmet mein Blick so frei wie in Haarlem.
Bilder, die ungesehen bei mir liegen, machen mich unruhig. Also gebe ich sie frei – auf Pexels, für jeden, der sie braucht. So werden sie gesehen, gebraucht, weitergetragen. Meine Neugier und mein ADHS sind keine Umwege, sondern mein Antrieb: Sie verbinden Technik und Staunen, lassen mich vieles zugleich tun und in allem den Funken suchen. Positionierung? War gestern. Ich kann nun mal vieles – und genau das zeige ich hier.
Ausgewählte Arbeiten
Eine Auswahl
meiner Bilder.
Gras & Tau im dramatischen Licht
Narzissenfeld im Frühling
Fokus & Arbeit
Wildblumen im Morgentau
Park im Frühling
Sonnenuntergang
Wildtiere im Grün
Straßenleben
Abend am See
Architektur im Herbst
Backsteingasse
Bunte Häuserzeile
Alle Fotografien von Tasso Mitsarakis, veröffentlicht auf Pexels unter der kostenlosen Pexels-Lizenz.